Heute Nachmittag überraschte uns eine Email von unserer Kundenbetreuerin. Sie konnte uns nicht nur die Kosten für unseren erhöhten Kniestock mitteilen, sondern hat uns auch noch gleich unsere 2. Vorabzüge mitgeschickt. Schnell war mit Ihr vereinbart, dass wir diese selbst ausdrucken und unterschrieben zurückschicken. Somit spart sich Fingerhaus einmal den Postweg.
Hier sind die aktuellen Grundrisse und Ansichten aus den 2. Vorabzügen:
Heute morgen haben wir einen Anruf von der Architektin erhalten, die unsere Pläne gezeichnet hat. Leider ist es nicht möglich unseren Kniestock um 30cm zu erhöhen. Wir würden damit zwar die maximale Traufhöhe nicht überschreiten, jedoch würde unser Dachgeschoss dann als Vollgeschoss gelten. (Ein Stockwerk zählt als Vollgeschoss wenn die Fläche mit voller Raumhöhe größer ist als 3/4 der Grundfläche des Hauses ist). Laut Bebauungsplan dürfen wir leider nur 1 Vollgeschoss bauen.
Unsere Architektin hatte jedoch schon alles berechnet und uns mitgeteilt, dass wir ohne Genehmigungsverfahren den Kniestock um 15cm erhöhen können.
Da uns im Grunde jedoch auch ein Kniestock von 1m gereicht hätte ist das ganze nicht tragisch. 15cm sind schon ein ganz schönes Stück. Nun bekommen wir also unsere 2. Vorabzüge mit einem Kniestock von 115cm.
Da wir sonst nicht viel an den ersten Vorabzügen geändet haben (Lediglich ein Fenster etwas verrückt und die Küchentür als Schiebetür geplant) gehen wir davon aus, dass wir die 2. Vorabzüge schnell unterschreiben können und es dann mit dem nächsten Thema "Baugenehmigung" weitergeht.
Heute haben wir unsere erste Mehr- und Minderkostenaufstellung erhalten. Zu unserer großen Freude bleibt am Ende ein Minderpreis stehen. Im Voraus war dies für uns nicht wirklich abschätzbar, da wir doch einiges an den Fenstern, vor allem im Wohnzimmer, geändert hatten.